Die Fachtagung richtet sich an Vorstände und Geschäftsführungen von Wohnungsunternehmen und Wohnungsgenossenschaften sowie an die Leitungen von Technik und Bestandsmanagement. Sie tragen die Verantwortung für Krisenmanagement, Risikomanagement im Immobilienbetrieb und die Versorgungssicherheit der Gebäude und müssen im Ernstfall entscheiden, was zuerst geschieht. Die Tagung bringt die strategische Steuerung und die technische Umsetzung im Bestand zusammen.
Besonders angesprochen sind:
- Vorstände und Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, die die Gesamtverantwortung für Krisenvorsorge und Notfallmanagement tragen,
- Leiterinnen und Leiter Technik, die Gebäudetechnik, Aufzüge, Heizungsanlagen und Notstromversorgung verantworten,
- Leiterinnen und Leiter Bestandsmanagement, die im Ernstfall Mieterbetreuung, Kommunikation und Dienstleister steuern.
Welche Vorkenntnisse sind notwendig?
Spezielle Vorkenntnisse im Katastrophenschutz sind nicht erforderlich. Hilfreich ist ein guter Überblick über die eigene Organisation und den eigenen Bestand.
Was sollte mitgebracht werden?
- ein Überblick über kritische Gebäude im Bestand, etwa Hochhäuser, Gebäude mit Aufzügen oder Druckerhöhungsanlagen,
- vorhandene Notfallpläne, Alarmierungs- oder Kontaktlisten, sofern vorhanden,
- die Bereitschaft, im Planspiel aktiv mitzuarbeiten und eigene Fragestellungen einzubringen.
Für wen ist die Veranstaltung weniger geeignet?
Für Personen, die eine reine Vortragsveranstaltung erwarten, denn der Nachmittag lebt von der aktiven Mitarbeit. Wer eine detaillierte technische Auslegung von Netzersatzanlagen sucht, findet hier Orientierung und Entscheidungsgrundlagen, aber keine Planungsschulung.